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Statements

Das Projekt "Wenn eine Bibliothek auf Reisen geht" verbindet die Freude an Geschichten, gibt Impulse zum freien Erzählen und verstärkt den Wunsch zu lesen. "Denn das eine bedingt das andere", sagt die Erzählerin Sabine Meyer, die mit ihrem schweren Erzählkoffer seit April im Auftrag der Stadtbibliothek durch die Osnabrücker Grundschulen tourt. "Wenn es mir gelingt, die Kinder zu ermuntern zu fabulieren und zu erzählen, dann kommt ganz schnell der Wunsch nach mehr!"
Wenn die Bibliothek auf Reisen geht, Neue Osnabrücker Zeitung, 26.08.2011

Bei den letzten beiden Stücken machen alle begeistert mit, entweder als schöne Königstochter "Oh!", als kecker Prinz "Aha!", als kleiner Hase "hoppeldihopp" oder als Wald "wisper, wisper".
Ein Märchen aus dem Lande Brr, Lübecker Nachrichten, 26.07.2011

Und wie die Märchen durch Erzählen lebendig gehalten werden können, darin versteht sich Sabine Meyer exzeptionell. Mit ihrem Zeigefinger verschiebt sie vor den geistigen Augen der Zuhörer Wolken am Himmel. Ihre Hände werden, während sie erzählt, zu speienden Vulkanen.
Atemlose Reise auf dem Märchenteppich, Bramscher Nachrichten, 22.03.2011

Die kleine quirlige Frau mit den langen Haaren ist vielseitig und wandlungsfähig. Nur eines bedient sie nicht: das Klischee von der Großmutter mit Dutt, Nickelbrille und dickem Vorlesebuch auf dem Schoß.
Kirchenbote - Wochenzeitung für das Bistum Osnabrück, Nummer 7, 13.02.2011

Sabine Meyers spritzige und beflügelnde Art, die kleinen Geschichten herüberzubringen, ist schwer zu beschreiben. So muss jeder sie selbst erleben, denn der Genuss liegt in der besonderen Wirkung, die von ihren szenisch dargestellten Bildern ausgeht.
Bunte Weltreise auf fliegendem Teppich, Meller Kreisblatt, 31.01.2011

Erzählkünstlerin Sabine Meyer aus Osnabrück nahm die Besucher bei einsetzender Dämmerung, zuckendem Fackellicht, flüsterndem Wind und leichtem Laubrascheln mit auf eine Reise durch die Fantasie. In freier Rede und Gestik erzählte sie an diesem einmaligen Abend fünf Märchen aus ihrem fast 400 Geschichten umfassenden Repertoire, zu dem auch rund 100 eigene Geschichten gehören.
RZ Kultur, Kultursommer Lauenburg, Juli 2010

Die Künstlerin schlug ihr Publikum in ihren Bann. So dass zeitweise die berühmte fallende Stecknadel zu hören war. An anderen Stellen steckte sie die Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihrem Humor an.
Haster Töne, 04.06.2010

Bestimmte Märchen erinnern Meyer an das Schälen einer Zwiebel: Unter jeder Schicht offenbart sich ein weiterer Aspekt.(...) "Ein Märchen muss mich sofort berühren, so dass ich Tränen in den Augen habe. Sonst kann ich es nicht erzählen. Ich muss mich darin wiederfinden."
Rosenblatt, September 2009

Wahrhaft märchenhaft ist ihre Geschichte von den Steinen, die sich ins Wasser verlieben. Eher vertrackt der Einstieg in das Märchen einer Kräuterhexe: "Was gestern aufhörte und morgen begann."
Neue Osnabrück Zeitung, 20.03.2008

„Lebendige Geste, eine mit dem Inhalt der Märchen korrespondierende Mimik und das gekonnt angebrachte Wort der Erzählerin erzeugten im Klassenzimmer eine Stimmung, die kaum einer zu durchbrechen wagte.“
Bramscher Nachrichten, 22.02.2008


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